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meinglaube.at :: Impressum |
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Betrieben
von:
Johannes Nepomuk Großruck e.U.
Schopenhauerstraße 59/8
1180 Wien
Tel. 0043(0)676/9663390
E-Mail: webmaster@meinglaube.at
Mitglied als eingetragener Einzelunternehmer bei der WKÖ, Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation, Wien.
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| Webdesign
& Marketing |
Johannes
Nepomuk Großruck, geb. 1983 in Rohrbach (OÖ); Matura Realgymnasium
Vöcklabruck (2001); Studium der Politikwissenschaften an der Universität
Wien (seit 2004); Internetprojekte Austrolinks.info (seit 2003), Austroauto.at (seit 2004), meinglaube.at (seit 2005), u.a.; wohnhaft in Wien, ledig (4 Geschwister);
Kontakt: webmaster@meinglaube.at |
| Redaktion |
Mag. Dr. Johann
Großruck, geb. 1945 in Grieskirchen (OÖ); Matura Stiftsgymnasium
Wilhering (1964); Prämonstratenser von Schlägl (1964 - 1981);
phil.-theol. Absolutorium Univ. Innsbruck; Pfarrseelsorger und Religionslehrer
in Schlägl, Aigen, Ulrichsberg, Julbach, Peilstein, Sautens/Ötztal;
MilOberkurat und Welfare Officer AUSCON/UNFICYP (Zypern 1976/77); Milpfarrer
AUSBATT/UNDOF (Syrien/Israel 1978/79); Milpfarrer von OÖ (1979/80);
Subprior des Stiftes Schlägl; kirchengeschichtliche Studien (Kirche
und Nationalsozialismus im Bistum Linz / Mag. theol. 1981) und religionspädagogisches
Lehramtsstudium für AHS (1982) an der kath.-theol. Privatuniversität
Linz; Dr. theol. für Kirchengeschichte 2010, kath.-theol. Fakultät der Universität Salzburg; hauptberuflich im Rettungsdienst tätig (seit 1984); freier
Mitarbeiter im ORF als Übertragungsleiter der Rundfunkgottesdienste
(seit 1982); verheiratet (seit 1984 / 5 Kinder)
Kontakt:
johann.grossruck@meinglaube.at
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| Publikationen
von Großruck Johann: |
 Benediktinerstift Lambach im Dritten Reich 1938-1945 - Ein Kloster im Fokus von Hitlermythos und Hakenkreuzlegende: Seit der Gründung im Jahre 1056 war die Existenz der Benediktinerabtei Lambach in OÖ noch nie so ultimativ in Frage gestellt wie in der Zeit des Nationalsozialismus (1938-1945). Von Beginn an griff das NS-Regime auf die Ressourcen des Stiftes zu und ging gegen die Mönche mit Repressalien vor. Von Gestapo-Verhören, Verhaftungen, Schul-, Kreis- und Gauverboten über Einziehungen zu Arbeitsdienst und Wehrmacht spannt sich der Bogen bis hin zur „Euthanasie“ im Rahmen der „Aktion-T 4“, zum Tod im Zuchthaus (P. Athansius Gerster) und zur Hinrichtung am Schafott (P. Edmund Pontiller). Anfang Juli 1941 fiel das Stift Lambach dem NS-Klosterraub zum Opfer und wurde beschlagnahmt und enteignet („aufgehoben“). Abt und Mönche wurden bis auf einen Restkonvent aus dem Kloster ausgewiesen. Im Klosterareal etablierte sich eine „Nationalpolitische Erziehungsanstalt“ (NAPOLA) als NS-Eliteschule mit gigantomanischen Um- und Ausbauplänen. Unmittelbar nach dem Einmarsch US-amerikanischer Truppen am 4. Mai 1945 wurde das enteignete Stift den Benediktinern von Lambach provisorisch restituiert. Johann Großruck geht auch auf die angeblichen Verbindungen zwischen dem Stift Lambach dem lokalen „Hitlermythos“ und der hiesigen „Hakenkreuzlegende“ ein. Hier war Adolf Hitler Volksschüler und Sängerknabe (1896-1898) und hier hat Abt Theodorich Hagn sein persönliches Wappen, kombiniert aus dem Familiennamen und dem Benediktinerkreuz, als heraldische Spur seiner Regierungszeit (1858-1872) hinterlassen. Daraus wurde die vielfach publizierte These abgeleitet, der Knabe Hitler habe von diesem „Hagn-Kreuz“ den Impuls für das „Haken-Kreuz“ bekommen.
Erscheinungsort: Linz
Erstveröffentlichung: 2011
Verlag: Wagner Verlag
Hrsg.: Helmut Wagner;
ISBN: 3902330627
 Religion in den böhmischen Ländern 1938-1948: Als einziger österreichischer Historiker war Johann Großruck aus Timelkam, Forschungsbeauftragter der Österreichischen Historikerkommission und Redakteur von www.meinglaube.at, als Gastreferent und Gastautor in diese Expertenrunde des Collegium Carolinum berufen worden. In seinem mikrohistorischen Beitrag befasste er sich im Konnex der vorgegebenen Thematik mit der grenzüberschreitenden seelsorgerischen Tradition des Prämonstratenserstiftes Schlägl, die kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges mit der Ausweisung der Deutschen aus Tschechien erlosch.
Erscheinungsort: München
Erstveröffentlichung: 2007
Verlag: Oldenbourg
Hrsg.: Laura Hölzlwimmer und Martin Zückert;
ISBN: 3486583751
 Vermögensentzug
und Restitution betreffend die oberösterreichischen Stifte mit den
inkorporierten Pfarren: Die vorliegende Publikation behandelterstmalsden Vermögensentzug und die Rückstellung von Vermögen in
den Stiften Oberösterreichs und den inkorporierten Pfarren. Die durch
die Nationalsozialisten angerichteten Schäden gingen trotz Rückstellungen
und Abschlagzahlungen weitgehend zu Lasten der Stifte.
Erscheinungsort: Wien (u.a.)
Erstveröffentlichung: 2004
Verlag: Oldenbourg
Hrsg.: Österreichische
Historikerkommission;
ISBN: 3486567926
 Das
Stift Schlägl und seine Pfarren im Dritten Reich: Die Situation
des Prämonstratenserstiftes Schlägl und seiner im Oberen Mühlviertel
und in Südböhmen gelegenen Pfarren im Vorfeld, während und
unmittelbar nach der Zeit des Nationalsozialismus (1938-1945) unter besonderer
Berücksichtigung der Konsequenzen für das klösterliche, seelsorgliche
und wirtschaftliche Leben sowie der persönlichen Lebensschicksale unmittelbar
betroffener Menschen.
Erscheinungsort: Linz
Erstveröffentlichung: 1999
Verlag: Edition Kirchen-Zeit-Geschichte
Hrsg.: Dr. Helmut Wagner;
ISBN: 3950089152 |
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