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Mitteilung |
grojoh Admin
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Gesendet: 17 Mar 2005 12:43:18
Als ich dieser Tage die Rückkehr des Papstes in den Vatikan im Fernsehen mitverfolgt habe, fiel mir - Autofreak, der ich bin - eines ins Auge: Das Papamobil fehlt ... Johannes Paul II wurde in einem gewöhnlichen, wenn auch mit getönten Scheiben ausgerüsteten, Mercedes V-Klasse Van (nicht einmal das neue Modell) transportiert.
Jetzt hab ich einen interessanten Artikel zu dem Thema auf stern.de gefunden: http://www.stern.de/politik/panorama/?eid=506708&id=514447&nv=ex_L3_ct - wusste nicht, dass es über 50 Papamobile weltweit gibt.
Das neue Papamobil - ein spezialangefertigter perlmuttfarbener Mercedes M - ein Geschenk von Mercedes an Johannes Paul II.
Eines der ersten Papamobile, ein 230G von 1980 - ebenfalls von Mercedes.
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fujikato
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Gesendet: 28 Apr 2005 12:12:04
Ich muß Dir sagen: ich hasse Autos (obwohl ich früher selber gefahren bin). Es wird bald unerträglich in den Städten. Schau doch mal auf autofrei.de. Die vertreten sehr vernünftige Ansichten, die für einen Christen allemal Geltung haben sollten.
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grojoh Admin
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Gesendet: 28 Apr 2005 19:39:36
Schau doch mal auf autofrei.de
Danke fujikato für den Linktipp - nochmal für alle, die sich dafür interessieren: http://www.autofrei.de
Ich muss dir aber ehrlich gestehen, ich bin ein begeisterter Autofahrer. Du hast recht, vor allem in den Großstädten ist der Verkehr furchtbar, und man sollte das Auto nicht dazu missbrauchen jeden Meter seines Weges damit zurückzulegen - wie bei allem im Leben gilt, denk ich, auch hier: Alles mit Maß und Ziel.
Allerdings denke ich schon, dass es für das Christsein kein Problem darstellen sollte, ein Auto zu besitzen oder zu fahren. Für die einen ist es ein Gebrauchsgegenstand, für die anderen eine Leidenschaft - ich seh da eigentlich keinen Widerspruch.
Und zudem bedeutet für mich persönlich das Auto in gewisser Weise ein Stück Freiheit. Ich bin nicht davon abhängig, ob mir jemand ein anderes Reisemittel zur Verfügung stellt, oder nicht, sondern ich entscheide selbst wohin und wann mein Weg mich führt. Naja ... so in etwa, ich will bei dem Thema eigentlich nicht ins Philosophische abgleiten, denn man kann's auch übertreiben :-)
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genesis registriert
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Gesendet: 7 Dez 2011 14:59:13 ° Bearbeitet von: genesis
Ich finde, dass das Autofahren keinen Widerspruch zum Christentum darstellt, denn auch die Religion muss mit der Zeit gehen. Wenn sich der Glaube nicht an der Zeit orientiert, wird er bald aus der Gesellschaft und somit auch aus den Köpfen der Menschen verschwinden. Nicht alles Neue ist schlecht. Ich denke, die Religion hat die Aufgabe zu lehren, richtig mit den Dingen, die diese Welt hervorbringt, umzugehen. Dann ist es für alle ein Gewinn - gegenseitiges Verständnis ist auch ein christlicher Gedanke.
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muriel registriert
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Gesendet: 22 Mar 2012 18:18:02
Das sehe ich ganz genauso. Wenn Religion sich nicht mit der Welt befasst, riskiert sie, die zu verlieren, die in ihr leben. Das ist ja gerade das große Problem vieler Religionen .. man muss flexibel bleiben.
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Taner registriert
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Gesendet: 22 Apr 2012 12:57:31
So wie ihr den Propheten Jesus vergöttert so vergöttert ihr auch euren Papst. Jesus war eins der einzige Lehrer auf Erden und im Himmelreich war sein Gott, geheiligt werde sein Name der ihn gesandt hatte. Von ihnen beiden ist nicht klar das sie solche Veranstaltungen haben organisiert, das ist allein euer Werk. Schämt euch !
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